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Welpen von dem weißen Golde

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Unsere Welpen werden im Haus aufgezogen, ab der 4. Woche können sie auch den Garten und Hof erkunden..

Sie werden auf das Wichtigste für ihr zukünftiges Leben geprägt. Wir versuchen optimale Verpaarungen zu planen um gesunde, Wesens feste Welpen zu züchten. So gingen geeignete Welpen bei uns auch in die Blinden und Thearpiehundeausbildung was uns zeigt, das wir es richtig gemacht haben. Wir züchten langstock sowie stockhaarige Weisse Schäferhunde. Beide Fellvarianten haben ihre Liebhaber gefunden und jede hat ihren eigenen Charme.

Wir investieren viel Zeit und Liebe in die Planung und Umsetzung unserer Würfe. Sorgfältige Auswahl der Deckrüden nach Gesundheit, Vermeidung von Inzucht, einbringen neuer frischer Blutlinien in die Rasse.

Die Charakterliche Einwandfreiheit der Zuchttiere ist uns wichtig. Da diese sich für Familien mit Kindern genau so eignen sollen, wie als Therapie, Blindenführhunde sowie als Begleithunde für Menschen mit gesundheitliche Handicaps.

Darüber hinaus ist uns eine gesunde, sportliche Veranlagung wichtig. Schäferhunde waren und sind heute immer noch Arbeitsfreudige Hunde. Auch der Weisse Schäferhund möchte bewegt werden und erfreut sich über eine sportliche Förderung. So sind unsere Hunde bisher auch als Agility, Schutzhund und Fährtenhunde im "Einsatz".

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Preis für einen Rassehund

Bei uns kostet ein Welpe 1250 Euro, bei Reservierung sind 400 Euro anzuzahlen um unseriösen Welpeninteressenten vorzubeugen..

Warum ist ein Weißer Schäferhundwelpe bei Ihnen so teuer?

Häufiger Ablauf einer telefonischen Anfrage: “Hallo, ich habe gesehen, dass Sie Welpen zu verkaufen haben, was kostet denn ein Welpe? Ach so, das muss ich erst noch mit meinem Partner besprechen, ich melde mich dann wieder.“

So bzw. ähnlich verlaufen viele Telefongespräche, ein großer Teil der Anrufer meldet sich nicht mehr und ist der Ansicht, dass wir unsere Welpen viel zu teuer verkaufen. Aber stimmt das, verkaufen wir unsere Welpen wirklich zu teuer? Eine verantwortungsvolle Hundezucht erfordert einen hohen finanziellen und zeitintensiven Einsatz. Wir möchten Ihnen hier gerne einmal darlegen warum man bei einem seriösen Züchter, keine Welpen zum „Schnäppchenpreis“ bekommen kann.

Ein Weisser Schäferhund kostet bei einem seriösen Züchter zwischen 1200 und 1500 Euro.

Es ist ein weit reichendes Thema mit vielen Aspekten (auch mit Schattenseiten) und wir würden uns sehr freuen wenn Sie die Zeit aufbringen, alles zu Lesen.

Aufklärung über die Kosten

Wir als Züchter im WSR Deutschland e.V. müssen, bevor wir überhaupt einen Wurf planen können, im Vorfeld bestimmte Voraussetzungen und Auflagen erfüllen:

Wir müssen Mitglied im Zuchtverein sein, das ist Grundvoraussetzung um überhaupt züchten zu können.

Wir unterliegen sehr strengen Vorschriften. Diese werden durch den Zuchtwart kontrolliert und bei Verstößen droht eine Zuchtsperre oder sogar, je nach schwere der Verstöße, der sofortige Ausschluss.

Bevor überhaupt gezüchtet werden darf sind nicht unerhebliche Vorleistungen zu erbringen

Den Mitgliedsbeitrag im Zuchtvereins

Die Beantragung eines Zwingernamens

Eine Züchterprüfung

Den Besuch von Züchterschulungen, um immer auf dem aktuellen Stand der Zucht zu sein.

Den Kaufpreis der Zuchttiere

Die Aufzucht der Zuchttiere bis zu ersten Zuchtverwendung: Beim weißen Schäferhund frühestens mit 18 Monaten.

Tierarztkosten: Impfungen, Entwurmungen, evtl. Erkrankungen oder Unfälle, Kastration älterer Hündinnen die nicht mehr in der Zucht stehen usw. (da kommen in einem Jahr schnell mal ein paar tausend Euro zusammen)

Der Verlust bei Abgabe aufgezogener Weißen Schäferhundes die für die Zucht geplant waren, aber dann doch nicht alle Standardanforderungen erfüllen (z. B. zu Klein oder zu Groß usw.), bei weitem nicht jeder viel versprechende Welpe entwickelt sich zu einem für die Zucht geeigneten Weißen Schäferhund.

Die Gesundheitsuntersuchungen der Zuchttiere:  auf Gelenks, Augen und Generkrankungen.

Die Zuchttauglichkeitsprüfung im Rahmen einer Zuchtschau und die Fahrtkosten dahin, oft ist noch Übernachtung und Verpflegung notwendig

Dann das Decken: Die Deckgebühren (meist ab 750 Euro, normal ist eher ein Welpenpreis, nach oben sind keine Grenzen gesetzt), die Fahrtkosten zum Deckrüden (da kommen schnell oft mehrere tausend Kilometer zusammen), die Übernachtungs- und Verpflegungskosten während des Deckens (man deckt meist zweimal mit einem Tag Pause, das ist mindestens 1 Übernachtung ).

Vorheriger Progesterontest +  Bakterienabstrich bei der Hündin.

Meldegelder für Zuchtschauen (als Züchter sollte man ab und zu Präsent sein), Fahrtkosten, Verpflegung und Übernachtung

Hundefutter und Zusätze, Hundekissen, Hundekörbe, Hundespielzeug, Hundeshampoo

Anschaffung von Ersatz für zerfressene Möbel und Teppiche

und so weiter.......

 

Wenn dann nach Erfüllung aller Bestimmungen der erste Wurf gefallen ist

Die Geburt und Aufzucht der Welpen (Der enorme Zeitaufwand um die Welpen bestens zu prägen ist gar nicht aufzurechnen)

Tierarztkosten wenn beim Werfen Probleme auftreten

Die besondere Ernährung der Mutterhündin und der Welpen, Welpenmilch

Die Kosten für Entwurmung, Impfungen, Gesundheitsuntersuchungen, Chippen

Die Wurfabnahme

Die Ahnentafeln

Der Webmaster

Telefongebühren, Inserate, Porto

Strom, Wasser, Heizung!

und so weiter......

 

Und nicht zuletzt

Alte Weiße Schäferhunde, die nicht mehr in der Zucht sind, wollen auch versorgt sein. Diese Weißen bleiben bei einem verantwortungsvollen Züchter, bis auf wenige Ausnahmen, in der Familie. (Hündinnen müssen im Alter von spätestens 8 Jahren aus der Zucht genommen werden und erreichen ein durchschnittliches Alter von 10 bis 15 Jahren). Auch diese Tiere müssen gefüttert, geimpft, entwurmt und tierärztlich versorgt werden.

 

Der preisgünstige Welpe vom ordentlichen Züchter

Natürlich gibt es auch bei verantwortungsvollen Züchtern einmal einen Welpen, dem vielleicht ein Hoden fehlt oder der sonst einen kleinen „Schönheitsmakel“ hat. Er ist deswegen nicht krank und genauso gut geprägt wie seine Geschwister (kein ordentlicher Züchter behandelt einen Welpen schlechter, er liebt sie alle gleichermaßen), aber so einen Welpen kann man auch bei einem seriösen Züchter etwas billiger bekommen. Aber auch ihn gibt es nicht zum „Schnäppchenpreis“. Wenn Welpen zu lange bleiben, geht der Züchter auch mit dem Preis ab einem bestimmten alter runter. Allerdings ist es nicht zu Gunsten der Welpen, wenn sie länger als 8-10 Wochen bei dem Züchter bleiben. Da der ideale Zeitpunkt die 8. Woche für einen Welpen ist um sich im neuen zu Hause neu ein zu gewöhnen..

 

Kostendeckung

Mit viel Glück schafft man beim 1. Wurf eine „Kostendeckung“, aber gerade am Anfang ist es nicht so. Die Ausgaben sind in der Regel höher als die Einnahmen. Bei den nächsten Würfen hat man, wenn man keine unerwarteten Krankheiten/Ausgaben hatte dann eventuell+ zu verzeichnen.. Allerdings steckt man dieses Geld dann meist komplett wieder in die Hunde.. oder in Renovierungskosten etc..

In Fachkreisen gelten 1200 Euro im Durchschnitt für einen Welpen als gerade "kostendeckend", wenn unter Berücksichtigung aller Anforderungen des Tierschutzes, der hundegerechten Haltung und der Züchterethik gezüchtet wird. Vorsicht ist geboten wenn Welpen über ein Drittel unter dem "üblichen Marktpreis" angeboten werden.

Ein „Züchter mit Herz“ ist nicht auf Gewinn aus. Aber er muss seine Weißen ernähren und für den Unterhalt aufkommen. Und die wenigsten dieser „Züchter mit Herz und Seele“ sind Millionäre. Es muss sich über die Jahre halbwegs die Waage halten, sonst ist man irgendwann gezwungen die Hunde abzuschaffen und die Zucht aufzugeben. Und im nächsten Kapitel sehen Sie dass es um jeden seriösen Züchter schade ist, der Aufgrund von „Schnäppchenjägern“ die Zucht aufgeben muss.

Der Slogan „Geiz ist geil“ ist beim Erwerb eines Lebewesens (ein Hund ist ein Lebewesen, viele „Welpenkäufer“ scheinen dies leider vergessen zu haben) nicht angebracht!!!

 

Und nun die andere Seite der Medaille: Der Welpe zum „Schnäppchenpreis“

Merke: Nur wer billig „produziert“ kann auch billig verkaufen!

Weiße Schäferhunde zum "Schnäppchenpreis" besitzen nur selten Papiere eines anerkannten Zuchtverbandes. Die Welpen stammen meist von Hinterhof-Vermehrern oder aus illegalen Auslands-Importen, bestenfalls aus einer Zufalls Familienaufzucht wo leider oft auch das wichtige Wissen u.s.w fehlen um die Welpen gerecht und gesund auf zu ziehen...

Es wurde bei der Verpaarung der Elterntiere keinerlei Wert auf Gesundheit, Wesensfestigkeit, Sozialisation und andere züchterische Aspekte gelegt.

Die Welpen werden in der Regel schon im Alter von 4-6 Wochen von der Mutter getrennt (bis dahin säugt die Hündin die Welpen - es darf ja nichts kosten). Im WSR Deutschland e.V. und laut Tierschutzgesetz ist eine Abgabe der Welpen vor der vollendeten! 8 Wochen verboten!

Die Mutterhündinnen werden in katastrophalen hygienischen Umständen gehalten, oft in Schweineställen oder Kellerlöchern, verdreckt bis unter die Decke. Diese armen Kreaturen sehen nie das Tageslicht, haben keinerlei Kontakt zum Menschen und fristen ihr trauriges Dasein als Wurfmaschine.

Diese Hündinnen werden viel zu früh (schon ab der ersten Hitze – im Alter zwischen 6 und 12 Monaten) und bei jeder Läufigkeit gedeckt (zweimal im Jahr!) bis sie total ausgelaugt jämmerlich „krepieren“. Oft sind solche Hündinnen dann schon weit über 10 Jahre alt (und älter, es gibt bei Tieren kein Klimakterium). Ist die Hündin zäh und produziert noch im hohen Alter Welpen wird sie solange weiter benutzt, bis sich die Sache von alleine erledigt hat. Kann sie keine Welpen mehr bekommen und lebt trotzdem noch wird sie ganz einfach „entsorgt“.

Die Welpen werden weder entwurmt noch geimpft (das kostet ja alles Geld und würde den Gewinn schmälern). Impfausweise und Papiere werden gefälscht (man muss den Leuten ja vorgaukeln, sie hätten einen ordentlich gezüchteten Welpen erworben). Die Welpen haben, genau wie die Mutterhündin, keinen Kontakt zu Menschen, sind nicht sozialisiert und können, wenn es sich um große Rassen handelt, sogar zu einer Gefahr für ihr Umfeld werden!

Diese Welpen sind ganz arme Kreaturen, seelische Krüppel und diese psychischen Schäden sind nicht mehr zu beheben, man kann sie nur mit viel Geduld und viel Glück abschwächen (sofern diese Welpen die ersten Wochen überhaupt überleben). Meist sind so stark verwurmt und/oder schwer krank dass sie beim Käufer oft in kurzer Zeit bzw. in den ersten Lebensmonaten sterben (meist hat man hohe Tierarztkosten durch Behandlungen und Operationen, man versucht ja das Leben des kleinen Würmchens irgendwie zu retten, aber leider oft vergebens).

Viele Welpen haben vererbte Defekte wie schwerste HD (sie erleben oft nicht einmal das Alter in dem man sie operieren könnte und müssen eingeschläfert werden – die Schmerzen sind nicht mehr zumutbar), Augenerkrankungen, Herzerkrankungen, Epilepsie usw. Der Kauf eines Welpen zum Dumping-Preis kommt den Welpenkäufer oft teuer zu stehen. Oft sind die Kosten so hoch dass man sich 3 ordentlich gezüchtete Weiße Schäferhunde dafür hätte leisten können.

Aber das Alles ist von diesen „Züchtern“ durchaus beabsichtigt: Der frühe Tod der Welpen beschert diesen skrupellosen Geschäftemachern einen gleich bleibend guten Absatz.

Die einzigen, die von den Welpen zum „Schnäppchenpreis“ profitieren sind die „Züchter“ und Hundehändler, die bei geringsten Kosten einen enormen Gewinn auf Kosten der Hunde und der Welpenkäufer erzielen.

Also: Schauen Sie sich Ihren Züchter genau an und kaufen Sie nie aus Mitleid einen Welpen. Darauf bauen diese skrupellosen Zeitgenossen und das beschert denen diese hohen Gewinne - es ist leider ein wirklich lohnendes Geschäft. Nur wenn diese Welpen nicht mehr gekauft werden und kein Gewinn mehr damit zu erzielen ist können diese Grausamkeiten ein Ende finden.

 

Wozu braucht ein Familienhund überhaupt Papiere?

Viele Käufer eines Rassehundes meinen, sie bräuchten keinen Abstammungsnachweis (also keine Ahnentafel), weil sie mit ihrem Hund weder auf Wettbewerbe gehen wollen noch züchten möchten. Aber eine Ahnentafel ist weit mehr: Sie ist die Geburtsurkunde des Hundes und gehört untrennbar dazu. Es ist immer Vorsicht geboten, wenn ein Hund mit Ahnentafel angeboten wird und beim Verzicht auf die Ahnentafel der Hund billiger abgegeben wird. Das sind unseriöse Methoden. Kein Züchter im WSR Deutschland e.V. oder in einem anderen ordentlichen Zuchtverein darf dies tun.

Der Verzicht auf die Ahnentafel öffnet Tür und Tor für skrupellose Hundevermehrer und Hundehändler, deren billige Rassehundewelpen aus zweifelhafter Quelle stammen. Deshalb sollte jeder Rassehundekäufer Wert auf eine Ahnentafel legen. Diese bestätigt, dass sein Hund aus einer streng kontrollierten Zucht stammt. Aber Achtung: Der Werbeslogan „Eltern haben Papiere“ bedeutet noch lange nicht, dass die Welpen im Verein gezüchtet wurden. Viele Welpen aus Hinterhofzuchten werden so angepriesen!

 Nun haben Sie viel über „Züchter“ und Züchter erfahren und etwas mehr Klarheit darüber erhalten, was die Gründe für die großen Preisunterschiede sind.

 

 Und dann kommen noch die ganz unverschämten Zeitgenossen mit der Frage:
 
„Gibt´s die Welpen kostenlos?“
 (Mail eines „Welpeninteressenten“ auf eine Anzeige im dhd24)

  Tja.. was will man da noch antworten... am besten gar nichts....

Was bedeutet Züchterethik?

Hundezucht bedeutet die Verantwortung für die Nachzucht gesunder, wesensfester und sozial verträglicher Hunde.

Eine erfolgreiche Zucht, im Sinne der Rasse, erfordert die sorgfältige Auswahl der miteinander zu verpaarenden Hunde. Es geht nicht darum, eine Hündin von einem Rüden decken zu lassen, um dann die Welpen mit Gewinn zu verkaufen. Ein seriöser Hundezüchter züchtet, um die Qualität einer Rasse zu erhalten und zu verbessern. Er ist Mitglied in einem Zuchtbuchführenden Verein, der seine Zucht kontrolliert, beurteilt und seinen Welpen eine anerkannte Ahnentafel ausstellt. Seriöse Allrassehunde Vereine sind immer einem großen Zuchtverband angeschlossen. (UCI, EHU, VDH u.s.w) Weiße Schäferhunde mit anständigen Papieren erhalten sie z.b. in Spezialzuchtvereinen für Weisse Schäferhunde:

WSR Deutschland e.V. , 1. WS Einheit SVW BWSRWS, BVWS

Einen guten Züchter zeichnet vor allem die Liebe zum Haustier Hund aus. Er lebt mit seinen Hunden zusammen, weiß um ihre Bedürfnisse, um die Grundlagen einer sachgemäßen Haltung, Aufzucht, die Erziehung und Sozialisation seiner Nachzucht. Durch seine Erfahrung sind ihm auch gesundheitliche Probleme, Vorsorgemaßnahmen und Erste-Hilfe-Maßnahmen geläufig und er ist oft die erste Anlaufstelle für den Welpenkäufer, wenn dieser Probleme mit dem neuen Hausgenossen hat.

Vor allem sollte es einem guten Züchter darum gehen, den richtigen Käufer für seine Welpen zu finden - den Hundeinteressenten vor dem Kauf ordentlich zu beraten, zu prüfen, ob der Käufer auch bestimmte Voraussetzungen zum Halten eines Hundes erfüllen kann und dem frisch gebackenen Hundekäufer auch später noch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sollte sich ein Fehlkauf herausstellen, ist er moralisch verpflichtet, den Welpen zurückzunehmen oder einen geeigneten Platz für ihn zu finden. In erster Linie bedeutet Züchterethik, dass mit dem Verkauf des Hundwelpen nicht die Verantwortung des Züchters für diesen endet.

Damit ein Hundezüchter diesen Anforderungen gerecht werden kann, braucht er viel Zeit, Platz und gewisse finanzielle Voraussetzungen. Er sollte nur so viele Hunde halten wie er betreuen, pflegen, beschäftigen und in den Tagesablauf seiner Familie mit einbeziehen kann. Dazu gehören auch ältere und kranke Hunde, die bis auf einige Ausnahmefälle im Züchterhaushalt verbleiben.

Der Erfolg einer Hunderasse muss über dem persönlichen Erfolg stehen. Seriöse Zucht bedeutet unter dem Gesichtspunkt der Genetik, die Gesunderhaltung und Funktionalität einer Rasse zu erhalten und zu verbessern und hat keine Gewinnerzielungsabsicht.

 

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